142 km ca. 2 Stunden 50Min

 

MONEMVASIA mit seinen engen, holprigen Gassen, den byzantinischen Kirchen, verwinkelten Innenhöfen und idyllischen Tavernen ist wirklich ein zauberhafter  Ort ohne Autos. Das auf einen wuchtigen Felsklotz  gebaute Dorf ist nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden. 

Die Stadt Monemvasiá besteht aus der Insel mit Ober- und Unterstadt und dem Ortsteil Géfira auf dem Festland. 

Heute leben in den jahrhundertealten Gemäuern der Unterstadt gerade noch ein paar Dutzend Einwohner. Die meisten Häuser dienen als Pensionen, Ferienwohnungen oder Tavernen. Auf dem Hochplateau (200m hoch, 1,7km lang) finden sich die Reste der Oberstadt mit Kastell, Zisternen und Kirchen, leider war die Oberstadt wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Seinen Namen verdankt die Stadt dem Begriff "moni embasia" - "einziger Zugang". Lange Zeit galt die Stadt als das Gibraltar des Ostens. Als venezianische Festung galt es als uneinnehmbar.

Stattliche Herrenhäuser stehen neben ca 40 Kirchen

 

 

24.2.2016